RuKernelTool

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Das RuKernelTool

Funktionen/Features/Highlights des ruKernelTools

  • Im System voreingestellten Texteditor zu öffnen über Menü "?" -> "Funktionen/Features/Highlights lokal"
  • Im Texteditor Ihrer Wahl die Datei .\_Doku_\Features.txt öffnen
  • Im System voreingestellten Browser zu öffnen über Menü "?" -> "Funktionen/Features/Highlights auf der Homepage"
  • Im Browser: http://www.rainerullrich.de/ruKernelTool/ruKernelTool-Features.html

Kurzanleitung:

FAQ:

  • Im System voreingestellten Texteditor zu öffnen über Menü "?" -> "FAQ lokal"
  • Im Texteditor Ihrer Wahl die Datei .\_Doku_\_FAQ_.txt öffnen
  • Im System voreingestellten Browser zu öffnen über Menü "?" -> "FAQ auf der Homepage"
  • Im Browser als verlinkte html-Datei: http://www.rainerullrich.de/ruKernelTool/FAQ.html

Detaillierte Anleitung (erst in der Entstehung!):


Hinweis zur Beta/RC-Version:

 - Die Beta/RC-Versionen haben ein Ablaufdatum. Wenn dieses erreicht ist, wird nach einem
   Update gesucht. Steht ein neues Update zur Verfügung, kann dieses nach Abfrage runter-
   geladen und installiert werden.
 - Derzeit ist das ruKernelTool unter Windows XP und Windows 7 in der deutschen Version
   intensiv getestet. Sowohl 32 als auch 64 bit. Auf einem englischem OS kann es bei der
   Namensauflösung noch Probleme geben. Für Vista habe ich auch viele positive Rückmeldungen.    
   Windows 2000, Windows 9x und Windows ME werden leider nicht mehr unterstützt!
   VirtualBox in Linux funktioniert ebenso. Siehe auch Abschnitt "Voraussetzungen".
 - Fehler und Verbesserungswünsche bitte an support@rainerullrich.de. Dazu gibt es auch 
   unter dem Menüpunkt "?" einen Unterpunkt "Bug-Report/Feature-Request erstellen"
 - Diese Beta/RC-Version darf NICHT weitergegeben werden! Weder einzeln, noch in der Zip-Datei!
   Der Link zur Homepage http://www.rainerullrich.de/ruKernelTool.html hingegen schon.
 - In der Kurzanleitung sind nicht alle Buttons/Funktionen beschrieben.

Prinzipielles:

 - Haftungsausschluß:
   Ich übernehme keinerlei Haftung für eventuell auftretende Fehler, Probleme oder
   Beschädigungen! Benutzung auf eigenes Risiko!
 - Lizenz/Software-Typ:
   Hierbei handelt es sich um eine Entwickler-Version und diese kann noch Fehler enthalten. Diese
   Beta/RC-Version darf NICHT weitergegeben werden! Weder einzeln, noch in der Zip-Datei!
   Ein Decompilieren/Disassemblieren/Recompilieren/Modifikation/Repacking einer der Dateien oder
   der Zip-Datei ist verboten! Ebenso der Verkauf der Software!
   Diese Software darf beliebig oft eingesetzt werden, sofern dies im privaten Umfeld und unent-
   geltlich geschieht. Für eine kommerzielle Verwendung muss vorher eine Lizenz erworben werden.
   Bitte wenden Sie sich ggf. an den Autor.
 - Zu den meisten Buttons und Einstellungen gibt es Hinweistexte, wenn man mit der Maus
   darauf oder darüber fährt. 
 - Deaktivierte Buttons werden in der Regel durch Aktivierung des "Experten-Modus" aktiv (siehe 
   "Einstellungen") oder sind nur verfügbar, wenn diese Funktion in dem Kontext auch Sinn ergibt.
 - Für das Uploaden einer Firmware auf den Router ist weder der Experten-Modus notwendig, noch eine
   manuelle Einstellung der Adam2-IP-Adresse!
 - Tastenkombinationen
     F1           - Öffnet die Kurzanleitung in einem Texteditor
     Strg+Shift+C - Unterbricht die Port-Verfügbarkeitsüberprüfung
     Strg+I       - Zeigt das (Programm-)Info-Fenster
     Strg+K       - Tastenkombinationen werden freigegeben
     Strg+L       - Zeigt das Logo zuerst klein, dann groß, dann nicht mehr
     Strg+M       - Mitteilungsfenster ein-/ausblenden
     Strg+ShiftM  - Das Meldungsfenster leeren. Das geleerte Fenster wird geschlossen
     Strg+R       - Cursor wieder zurücksetzen
     Strg+S       - Zeigt das Statistik-Fenster
     Strg+T       - Baut eine Telnet-Verbindung zum Router auf
     Strg+W       - Öffnet den Web-Browser mit der IP-Adresse der Fritzbox/des Speedports
   Wenn das ruKernelTool gestartet wird, sind die Tastenkombinationen systemweit aktiv! Die 
   Tastenkombinationen können aber über "Aktionen" -> "Tastenkombinationen freigeben" freige-
   geben werden und bei Bedarf über "Aktionen" -> "Tastenkombinationen setzen" wieder gesetzt
   werden. In der ruKernelTool.ini kann das Setzen der Tastenkombinationen unterbunden werden.
 - Neue Programm- oder Download-Link-Listen-Versionen werden per Default in der Fußzeile des
   Programms in roter Schrift angezeigt, sofern eine Internet-Verbindung besteht und neue Ver-
   sionen vorliegen. Die Funktionen zum Updaten finden Sie im Menü "Update". In den Einstel-
   lungen können Sie auch ein Auto-Update aktivieren. Wenn Sie aber bereits die automatische
   Versions-Überprüfung stört, dann können Sie dies ebenfalls in den Einstellungen abschalten.
 - Das ruKernelTool kann nicht überprüfen, ob die Firmware oder das kernel.image für Ihre Fritz-
   box/Ihren Speedport geeignet ist!  
   A C H T U N G:
   Original AVM-Firmwaren sind für Speedports NICHT geeignet und dürfen nicht geflasht werden! 
   Einzige Ausnahme ist der Speedport W920V. Siehe hierzu FAQ Punkt 1.06. 
   AVM-Firmwaren kann man mittels dem in Linux laufenden Speedport2Fritz-Script mit original
   T-Com-Firmwaren kombinieren lassen, sodaß sie anschließend auf einem Speedport lauffähig
   sind. Dieses "Fritzifizieren" ist mit einigen Speedports möglich. Details, Software, Anlei-
   tung etc entnehmen Sie bitte den gepinnten Einträgen im IP-Phone-Forum:
   http://www.ip-phone-forum.de/forumdisplay.php?f=602
 - Das ruKernelTool ersetzt weder das Speedport2Fritz-Script, noch Freetz!
 - Viele Problemlösungen finden Sie in der seperaten FAQ! 
   Siehe .\_Doku_\FAQ.txt oder über Menü "?" -> "FAQ lokal"
 - Mit Reiter sind die Registerkarten (in Englisch "tabs") im Programm gemeint, also z.B.
   "Kurzanleitung", "Firmware-Downloads" oder "Upload-Parameter"

Voraussetzungen:

 - Windows XP, Windows Vista, Windows 7, sowohl 32, als auch 64 bit. Wenn mehrere dieser
   Betriebssysteme zur Verfügung stehen empfehle ich die Benutzung von Windows XP.
 - Nicht unterstützte Betriebssysteme sind: Windows 9x, Windows NT 4.0, Windows 2000 und Wine
   unter Linux, da wichtige Teile des Windows Management Instrumentations (WMI) dort fehlen.
 - MAC mit Bootcamp, sofern keine Nvidia-Netzwerkkarte verbaut ist.
   MAC mit XP in der VM (Parallels) funktioniert ebenso. Auch Windows 7 sollte funktionieren.
 - Minimalste Bildschirmauflösung 746x612, mit Meldungsfenster 1024x768
 - Windows-Komponente netsh und ggf. auch telnet
 - LAN-Netzwerkkarte zum Flashen/Uploaden und Downloaden vom Router. Über WLAN ist das nicht
   möglich!
   Netzwerkkarten von Nvidia und SIS sind problembehaftet (meist ein Treiber-Problem). In sel-
   tenen Fällen auch Netzwerkkarten von anderen Herstellern. Siehe FAQ Punkte 3.03 und 3.04.
 - Fritzbox/Speedport oder Router, welche OEM-Ware aus dem Hause AVM sind
 - Für das Flashen ist es notwendig, dass bereits die Umstellung auf das neue Flashlayout voll-
   zogen wurde, also bisher mindestens die Firmware-Version xx.04.30 und größer drauf ist! Das
   ist meist einhergehend mit der Umstellung von Kernel 2.4 auf 2.6. Ebenso können nur Firmwaren 
   größer oder gleich xx.04.30 geflasht werden.

Bekannte Probleme:

  - Telnet-Client wird auf x64-Systemen nicht erkannt, wenn die 32bit-Programmversion verwendet
    wird. Bitte die x64-Programmversion vom ruKernelTool verwenden. Der Telnet-Client wird aus-
    schließlich für den Button "Tools" -> "Telnet" benötigt und ist zum Flashen nicht notwendig.
    Siehe auch FAQ Punkt 3.11.


Vorbereitung:

  1)Der Router muss direkt via LAN mit dem PC verbunden werden, also ohne Hub/Switch/Router da-
  zwischen. AVM empfiehlt den LAN-Port 1 oder A zubenutzen, was speziell bei älteren Fritzboxen
  zwingend ist! Es spielt dabei keine Rolle, ob der Speedport an- oder ausgeschaltet ist.
  Befindet sich die Fritzbox/der Speedport in einem undefinierten Zustand, wie z.B. einer Reboot-
  schleife, kann die Box eingeschaltet bleiben. Manchmal empfiehlt sich hier auch einen Switch
  zwischen LAN-Adapter und Router zu hängen. Folgen Sie nur den Aufforderungen zum Aus- und
  wieder Einstecken den Netzteils. Empfehlenswert ist es auch, angemeldete DECT-Telefone abzumel-
  den und USB-Devices (Sticks, Festplatte, etc.) abzustecken. Verwenden Sie ein passendens LAN-
  Kabel zwischen PC und Router. Nicht das DSL- oder ein ISDN-Kabel verwenden.
  2)Es empfiehlt sich, sämtliche Kommunikationsüberwacher, also Firewalls, Virenscanner, etc. tem-
  porär zu deaktivieren oder zumindest so zu konfigurieren, daß eine problemlose, bidirektionale
  Kommunikation zwischen PC und Router uneingeschränkt möglich ist. 
  3)Das Programm muss als Administrator gestartet werden, da ggf. die Netzwerkeinstellungen ver-
  ändert werden müssen.
  4)Lesen Sie bitte auch mindestens die FAQ, Teil 1 - Grundwissen 


Bedienung/Flashen:

Es sind nur 3, bzw. 4 Schritte zu tun:

  1)Im Reiter "Netzwerk" im Bereich "MediaSensing" ist als erstes das MediaSensing abzuschalten.
  Anschließend ist ein Neustart des PCs/Notebooks notwendig.
  2)Im gleichen Reiter im Bereich "Netzwerk-Einstellungen" ist die Netzwerkkarte auszuwählen, an
  der auch die Fritzbox/der Speedport angeschlossen ist. Ist nur eine Netzwerkkarte im PC ver-
  baut, wird diese automatisch ausgewählt.
  Bei allen Betriebssystemen, bis auf Windows XP, ist es empfehlenswert, die Option unter
  "Einstellungen" -> "Upload: Alle nicht benötigten Netzwerkkarten temporär deaktivieren"
  zu aktivieren!
  3)Im Reiter "Firmware-Donwloads" können Sie eine Firmware durch Anhaken und Drücken auf den But-
  ton "Download" runterladen. Durch Drücken des Button "Als Kernel-Quelle verwenden" wird entweder
  zuerst die Zip-Datei entpackt und Sie erhalten ein Auswahlmenu der darin liegenden Firmware-
  Dateien, oder es wird gleich das kernel.image entpackt und die Einstellungen werden ausgelesen. 
  Dies hat den Vorteil, daß das ausgelesene Branding und Annex in den Einstellungen im Reiter
  "Upload-Parameter" automatisch für Sie gesetzt werden. Bitte überprüfen Sie trotzdem nochmal
  die Einstellungen auf Richtigkeit.
  Im Reiter "Upload-Parameter" müssen Sie jetzt noch ggf. die neue Adam2-IP-Adresse einstellen.
  Je nach Branding wird sie schon voreingestellt und sollte eigentlich passen.
  "Clear MTD3+4" löscht den Konfigurationsbereich der Fritzbox/des Speedports und somit Ihre 
  bisherige Konfiguration/Einstellungen. Dies wird dringend empfohlen und kann daher nicht
  abgewählt werden! Ein Abwählen ist nur im Experten-Modus möglich.
  Alternativ zur Auswahl einer Firmware im Reiter "Firmware-Downloads" können Sie im Reiter
  "Upload-Parameter" im Bereich "Einstellungen" direkt ein Kernel- oder ein frei wählbares
  Firmware-Image auswählen. Ist es ein Firmware-Image, wird Ihnen ebenfalls das Entpacken des
  kernel.images angeboten und anschließend werden Annex und Branding für Sie eingestellt. Ist es
  dagegen ein reines kernel.image, dann müssen Sie das Branding, den Annex und die neue Adam2-IP-
  Adresse manuell einstellen.
  Achtung: Auf einen Speedport-Router können direkt keine AVM-Firmwaren geflasht werden, da diese
  nicht baugleich sind. Entweder Sie flashen die für das Modell geeignete original Speedport-
  Firmware oder Sie erzeugen sich mittels Speedport2Fritz-Script eine passende Firmware. Der Speed-
  port W920V ist derzeit eine Ausnahme. Siehe auch FAQ Punkte 1.06 und 1.08
  4)Im Reiter "Upload" kann dann durch Drücken auf "Upload starten" der Upload-Vorgang gestartet
  werden.
  Dazu werden die momentan eingestellten Netzwerkeinstellungen gespeichert und ggf. auf eine
  statische IP-Adresse (99.88.77.66) umgestellt. Alle Netzwerkkarten ohne angeschlossenes Kabel
  werden temporär deaktiviert. Wenn die entsprechende Option gesetzt ist, auch alle nicht benötig-
  ten Adapter. Anschließend wird nach einen Kaltstart (vom Strom nehmen) der Fritzbox/des Speed-
  ports die Verbindung aufgebaut und das kernel.image übertragen, ggf. der Konfigurationsbereich
  (mtd3+4) gelöscht und die neuen Environmentvariablen gesetzt. 
  Die dabei vom Programm angegebenen Upload-Zeiten sind reine Richtwerte und es ist nicht beun-
  ruhigend, wenn es bei Ihnen länger dauert. Sollte es bei Ihnen länger dauern, können Sie mir
  gerne Ihren Flash-Speed-Report per Email zusenden. Siehe auch "?" -> "Flash-Speed-Report
  erstellen".
  Nach der Übertragung des kernel.images und der Einstellungen werden die vorher gesicherten Netz-
  werkeinstellungen wiederhergestellt und ggf. alle deaktivierten Netzwerkkarten wieder aktiviert.
  Ebenso das Media-Sensing. Das MedisSensing wird erst nach einem Neustart des Rechners aktiv!
  Sollte es Probleme geben, bitte in der FAQ weiterlesen:
  "3.02) Meine Übertragung funktioniert einfach nicht :-("


Statusleiste/Fußleiste (Aufzählung von links nach rechts):

- WAN-IP-Adresse: Wird bei Programmstart oder über "Netzwerk" -> "Internet-IP (WAN-IP) ermitteln"
 erneuert
- Ausgabefeld, wenn neue Programmversion oder Download-Link-Listen vorhanden ist
- Rotes "M" zeigt an, daß das Mitteilungenfenster ausgeblendet ist
- Blaues "E" zeigt an, daß der Experten-Modus aktiviert ist
- Programm-Version


Experten-Modus:

Der Experten-Modus läßt sich über "Einstellungen" -> "Experten-Modus" aktivieren. Dadurch werden viele weitere Buttons, Haken, Felder und Funktionen aktiviert. Unten in der Fußleiste erscheint dann ein blaues "E".

1 Reiter "Upload-Parameter"

        Bereich "Einstellungen"
        Hier kann jede Option abgehakt werden. Dadurch können nur ausgewählte Einstellungen/
        Aktionen vorgenommen werden. Auch kann hier eine frei wählbare neue Adam2-IP-Adresse
        eingegeben werden.

2 Reiter "Upload"

        Hier gibt es den Button "In Adam2 halten". Eigentlich sollte der Button selbsterklärend
        sein ;-) Nicht vergessen, im FTP-Fenster "quote REBOOT" einzugeben, sonst bleibt die Box
        bis zum nächsten Reboot dort stehen. 

3 Reiter "Download"

      - Hier gibt es 5 Buttons, um die wichtigsten Bereiche der Box auslesen zu können:
          * mtd1 (kernel.image)
          * mtd2 (Bootloader)
          * mtd3 (Konfiguration)
          * mtd4 (Konfiguration)
          * mtd 1-4
      Achtung: Das Auslesen funktioniert nicht bei allen Boxen und wird ggf. vom Bootloader
      verhindert. Bei "mtd 1-4" werden die Dumps in eine Zip-Datei zusammengepackt.

4 Reiter "Tools"

      - Bereich "Fritzbox/Speedport/Sinus/Eumex"
        Hier sehen Sie die wichtigsten (Schnell-)Informationen zur Box. U.a. unten rechts in
        grünen oder roten Status-Zeichen, ob die Dienste auf der Box aktiviert sind oder nicht.
        Eine Aktualisierung der Status-Zeichen passiert nicht automatisch, sondern ausschließ-
        lich, wenn in dem Auswahlmenu der IP-Adresse die gleiche oder eine andere IP-Adresse
        ausgewählt wird. Der WLAN-Status kann in dieser Programm-Version noch nicht ermittelt 
        werden! Sollte ein Router nicht verfügbar sein, kann die Überprüfung bis zu 70 Sekunden
        dauern! Das Programm hat sich nicht aufgehängt, sondern wartet auf die Rückmeldung von
        Windows/der Netzwerkkarte. Mit Strg+C kann der Vorgang unterbrochen werden, wobei auch
        hier der Interrupt erst abgearbeitet werden kann, wenn sich Windows zurückmeldet.
      - Durch "Box hinzufügen" können weitere Fritzboxen hinzugefügt werden. 
      - Bereich "Login" 
        Hier können Benutzerkennung und Passwort eingetragen werden, die für einige Buttons not-
        wendig sind, da diese via telnet arbeiten. Eine Benutzerkennung ist nur bei modifizierten
        Firmwaren notwendig, z.B. durch Freetz. Das Passwort ist in der Regel das Passwort, dass
        auch bei einem Login auf der Benutzeroberfläche benötigt wird.
      - "Benutzeroberfläche" öffnet einen Web-Broswer mit der IP-Adresse der Fritzbox/des Speed-
        ports.
      - "Telnet" öffnet ein Fenster mit einer Telnet-Verbindung zum Router. 
        Voraussetzung ist hierfür ein aktiver telnetd am Router. Eine Aktivierung ist meist über
        das Telefon möglich. T-Com-Firmware haben meist keinen telnetd!
      - Bereich "Adam2-IP-Adresse/Environment"
        Durch Drücken auf einen der ersten 3 Buttons kann die Adam2-IP-Adresse ausgelesen oder
        gesetzt werden. Nach einem erfolgreichen Auslesen durch "Im Betrieb auslesen" sind alle
        Environment-Variablen verfügbar und können durch Drücken auf "Zeige Environment der Box"
        angezeigt werden.
      - "cfg-Dateien auslesen"
        Es werden alle wichtigen cfg-Dateien im Bereich /var/flash ausgelesen, auf Wunsch mit
        sichtbaren Account-Daten, Kennungen und Passwörtern.
      - "Kennungen auslesen"
        Es werden aus allen cfg-Dateien nur die Account-Daten, Kennungen und Passwörter ausgelesen
        und gruppiert angezeigt. Achtung: Eventuell können nicht alle Daten ausgelesen werden,
        speziell die WLAN-Informationen bei Firmware-Versionen > ~xx.04.43
      - "cfg-Datei modifizieren"
        Es werden alle Namen der cfg-Dateien im Bereich /var/flash ausgelesen und Ihnen in einem
        Menü zur Auswahl angeboten. Die ausgewählte cfg-Datei wird dann von dem Router runtergeladen
        und Ihnen zum Editieren angeboten. Haben Sie eine Änderung durchgeführt, wird diese Datei
        anschließend auf den Router zurückgeschrieben. Über "Einstellungen" -> "Eigenen Texteditor
        bestimmen" können Sie übrigens Ihren bevorzugten Editor setzen, der hierfür benutzt wird.
      - "macdsl lesen/ändern" 
        Mit dieser Funktion kann die Mac-Adresse der DSL-Schnittstelle der Box verändert werden.
        Sie ist überwiegend für Kabel-Kunden interessant, denn durch eine Veränderung der macdsl
        bekommen sie eine neue WAN-IP-Adresse zugewiesen.
      - "Branding auslesen/ändern"
        Es werden alle verfügbaren Brandings des Routers ermittelt und Ihnen zur Auswahl angeboten.
        Sollten Sie das Branding geändert haben, wird es auf dem Router umgestellt. Die komplette
        Änderung wird erst durch einen Neustart des Routers wirksam.
      - "Annex auslesen/ändern"
        Es wird das aktuell eingestellte Annex des Routers ermittelt und Ihnen eine Menü mit Annex
        A und B zur Auswahl angeboten. Sollten Sie den Annex geändert haben, wird es auf dem Router
        anschließend umgestellt. Die Änderung wird erst durch einen Neustart des Routers wirksam.
      - "Warnhinweis entfernen"
        Folgende Warnhinweise auf der Startseite der Benutzeroberfläche der Fritzbox können nach-
        haltig entfernt werden:
          * "Vom Hersteller nicht unterstützte Änderungen: Weitere Informationen"
          * "In Ihrer FRITZ!Box wurden vom Hersteller nicht unterstützte Änderungen durchgeführt. 
          Weitere Informationen"
      - "Neustart"
        Es wird der Router neu gestartet


Reiter "Firmware-Downloads": In der Liste finden Sie eine "Zentrale Liste" mit Firmware-Dateien, deren Infos, Download-Links und Links zu Readme-Dateien oder Info-Seiten. Diese Liste wird von mir zentral gepflegt und kann über eine Programmfunktion manuell oder automatisch upgedatet werden.

Es besteht auch die Möglichkeit, bis zu 10 eigene Listen zu erzeugen. Eine "Download-Link-Sammel- liste" wird ggf. automatisch generiert. Details zu den Listen entnehmen Sie bitte der ruKernelTool.ini oder der Kurzbeschreibung am Ende dieses Dokuments.

1) Button "Download"

    Ganz links ist die Spalte "DL" (Download) zum Anhaken. Es können ein oder mehrere Dateien an-
    gehakt und anschliessend auf einmal runtergeladen werden. Die Firmware-Dateien liegen dann im
    Unterverzeichnis "Firmware-Sammlung". Auch ein Doppelklick auf die betreffende Zeile hakt 
    diese an bzw. ab. Wenn Sie die Überschrift anhaken, werden automatisch alle in diese Liste
    enthaltenen Firmware-Dateien angehakt. Ist die Firmware dann erfolgreich heruntergeladen wor-
    den, wird sie in der Spalte "Lokal" mit "Ja" gekennzeichnet. 

2) Button "Readme(s) öffnen"

    Zuerst müssen eine oder mehrere Zeilen (mit gedrückt gehaltener Strg-Taste) selektiert wer-
    den. Bitte nicht verwechseln mit dem Anhaken zum Downloaden! Durch Drücken auf den Button
    "Readme(s) öffnen" werden dann die Readme- oder Info-Seiten im vom System eingestellten
    Internet-Browser geöffnet, sofern eine Seite vorhanden ist.

3) Button "Als Kernel-Quelle verwenden"

    Zuerst muss auch hier eine Zeile selektiert werden. Durch Drücken auf den Button wird dann das
    kernel.image entpackt und auf dem Reiter "Upload-Parameter" die Einstellung "kernel.image"
    gesetzt. Sollte die ausgewählte Firmware noch in einem Zip-File gepackt sein, wird Ihnen zu-
    erst ein Entpacken angeboten.

4) Button "Öffne Firmware-Verzeichnis"

    Öffnet nach Drücken das Unterverzeichnis "Firmware-Sammlung"


FAQ: Die FAQ befindet sich (jetzt) in einer eigenen Datei! Siehe .\_Doku_\FAQ.txt, Menü "?" -> "FAQ lokal" oder Menü "?" -> "FAQ auf der Homepage"


ruKernelTool.ini: In der Ini können Programm-Parameter gesetzt werden. Diese sind in der Ini besser beschrieben. Z.B. Debug einschalten, auch das Verhalten von UDPbind oder das Setzen der Tastenkombinationen kann unterbunden werden.

Aber es gibt auch mehrere Sektionen mit Listen für Firmware-Downloads. Diese Listen werden in dem Reiter "Firmware-Downloads" in der Liste untereinander aufgelistet.

   Sektion "[Download-Links vom Programm]":
     Diese wird vom Programm automatisch mit einem Programm-Update aktualisiert und darf NICHT 
     modifiziert werden, denn sie wird bei jedem Programm-Start überschrieben. Wenn Sie hier
     einen Fehler sehen oder eine Firmware fehlt, dann senden Sie mir bitte eine Email. Danke!
   Sektionen "[Download-Links Eigen]", [Download-Links Eigen 2] ... [Download-Links Eigen 9]:
     Hier können Sie Ihre eigenen Links eintragen, z.B. zu Ihrem eigenen FTP-Server. Beispiel ist
     in der Ini enthalten. Diese Liste wird nicht überschrieben. 
   Sektion "[Download-Link-Sammelliste]"
     Die "Download-Link-Sammelliste" wird bei Bedarf vom Programm generiert. In dieser Liste werden
     alle Firmware-Dateien aufgelistet, die in dem Unterverzeichnis "Firmware-Sammlung" liegen und
     NICHT in einer der oben aufgeführten Download-Link-Listen zu finden sind. Wenn Sie z.B. eine
     eigene Firmware mit Speedport2Fritz oder Freetz erzeugen, können Sie diese in das Verzeichnis
     "Firmware-Sammlung" legen.
     Oder auch ältere und andere Firmware-Dateien, die Sie gesammelt haben. Beim nächsten Start von
     ruKernelTool oder durch manuellen Aufruf von "Aktionen" -> "Firmware-Listen neu einlesen" wer-
     den diese Firmware-Dateien in die Sammelliste aufgenommen und aufgelistet.


Feedback: Um die Angaben zu den Upload-Zeiten zu präzisieren bin ich auf Ihr Feedback angewiesen, da ich nicht alle Fritzboxen und Speedports zur Verfügung habe. Während des Uploads wird die Zeitmessung automa- tisch vorgenommen. Über "?" -> "Flash-Speed-Report erstellen" können auch Sie mir Ihre Meßergeb- nisse zukommen lassen. Dabei wird Ihr Mailprogramm gestartet und eine Email vorbereitet. Besten Dank schon mal dafür.


Wird fortgesetzt...


Hier geht es zum RuKernelTool http://rukerneltool.rainerullrich.de

Quellenangaben

http://rukerneltool.rainerullrich.de

Wichtige Links